Wer Ich BIn

Michael Walczuch – ICH BIN ICH


Wen’s noch genauer interessiert …

Bereits während meines Ingenieurstudiums der Verfahrens- und Umwelttechnik an der Fachhochschule Heilbronn war es mir eine Freude Neues auszuprobieren. Dies hat mich dazu bewegt meine Diplomarbeit in China zu schreiben und meine Grenzen weiter zu stecken. Im Anschluss habe ich bei der Firma Lurgi in Frankfurt, einem Großanlagenbauer, und anschließend bei der Firma Martinswerk in Bergheim bei Köln, einem Anlagenbetreiber, gearbeitet. Nebenbei habe ich viel Zeit in Ausbildungen wie Systemisches Coaching, Provokative Beratung und die Gestaltung von Trainings investiert. Seit 2018 widme ich mich meiner Leidenschaft, Menschen zu unterstützen, die in Ihrem Berufs- oder Privatleben etwas verändern und Ihre persönlichen Grenzen erweitern möchten.

Zusammenfassen kann ich meinen Werdegang mit der folgenden chinesischen Redensart: „Ich bin diesen Weg gegangen, ich bin jenen Weg gegangen, dann bin ich meinen Weg gegangen.“


  • Was mich antreibt

Ganz ehrlich? Heureka-Momente. Wenn der Knoten platzt, neue Ideen zu fließen beginnen und alte Strukturen erschüttert werden. Das finde ich großartig, danach suche ich. Da möchte ich wie Archimedes aus der Badewanne springen und vor Verzückung, „Heureka“ rufend, durch die Stadt laufen.

Nun kenne ich allerdings auch die Kehrseite der Medaille: Wer frisch aus der Wanne gehüpft durch die Straßen läuft, dem wird nicht nur applaudiert. Wer es wagt die „heilige“ Ordnung zu stören, dem weht ruckzuck ein eiskalter Wind um die Ohren.

Meine Erfahrung ist, in komplexen Situationen helfen oft die Strategien von gestern nicht weiter, da ist ein radikales Umdenken und ein Einschlagen neuer Wege gefragt. Man verlässt seine Komfortzone, verabschiedet sich von bequemen Ausreden und begibt sich auf das Abenteuer, sein eigenes Leben in die Hand zu nehmen. Das erfordert eine feste Position, ein Fundament das tragfähig ist. Denn bloß, weil ein paar Außenstehende nicht den Durchbruch, sondern fassungslos den tropfnassen Körper sehen, ist das noch lange kein Grund, einen genialen Gedanken zu verwerfen. Oder?


  • Was mich nervt …

Aufsprießende Ideen, die im Keim erstickt werden, weil sich was ändern könnte oder die Idee schlicht von der „falschen“ Person kommt. – Wenn Informationen wissentlich zurückgehalten werden. – Aussagen wie „Das haben wir schon immer so gemacht“ und Bedenkenträger, die großzügig und zumeist ungefragt erklären, warum etwas nicht funktioniert. – Emotionale Erpressung.


  • Was mich begeistert …

Menschen, die es wagen, Ungewöhnliches auszuprobieren. – Exzellenz: Wenn aus gegeben Umständen und aus einer inneren Haltung heraus etwas Besonderes entsteht, das über den erwartbaren Rahmen hinausgeht. – Einblicke in Unbekanntes zu erhalten. – Die Natur Islands und Skandinaviens. – Pilze suchen. – Wortspiele und Doppeldeutigkeiten. – Bilder, die sich nicht auf den ersten Blick erschließen, wie jene von M.C. Escher.


  • Außerdem …

bin ich noch „Wechstabenverbuchsler“ – sprich, Legastheniker. Ich gehe damit bewusst offen um, denn es stellt für mich kein Hindernis dar. Für Sie hoffentlich auch nicht. Da halte ich es mit Tolstoi: „Schnitze das Leben aus dem Holz, das du hast.“ Jedoch könnte es vorkommen, dass Sie in Schriftstücken von mir gelegentlich Rechtschreibfehler finden. Gerne dürfen Sie mich in einer freundlichen Mail darauf hinweisen. Sie machen mir eine Freude damit – schließlich möchte ich als sprachbegeisterter Mensch stetig besser werden.

WAS ICH TUE -

Wenn sich unsere Wege kreuzen

Im Kern führe ich ein Gespräch. Damit wäre eigentlich schon alles gesagt. Doch wie heißt es so richtig: „It’s simple but it’s not easy.“


Mich begeistert es immer wieder aufs Neue, wie sich bei einem echten Gespräch von Mensch zu Mensch, manche Schwierigkeiten wie von selbst aufzulösen scheinen. Stets mit dem Gesprächspartner im Mittelpunkt und seinem Ziel vor Augen, ist Coaching für mich ein An-die-Hand-nehmen und Loslassen zugleich:


  • In einem förderlichen Zusammenspiel
  • In einem Rahmen, der spielerisches Ausprobieren zulässt
  • In einem Freiraum, in dem alles sein kann, aber nichts muss
  • In einer Begegnung die herausfordert, ohne zu überfordern
  • In einer neuen Art der Wertschätzung von Zeit, als Ihre wertvollste Ressource


Über meine Methoden, Überzeugungen und mein Selbstverständnis finden Sie auch auf den anderen Seiten viele Informationen. Was Sie darüber hinaus von mir erwarten dürfen? Die nötige Portion Humor, viel Freude und eine gehörige Prise Provokation.

WAS ICH NICHT BIETE

Nicht mein Weg


In der jahrelangen Berufs- und Lebenspraxis habe ich erfahren, dass gelegentlich Erwartungen an mich gestellt werden, die ich nicht erfüllen kann oder will. Deshalb sollen Sie vorab auch gleich wissen, was Sie NICHT von mir erwarten dürfen:


  • Eine vorgefertigte Lösung, mit der sich Ihr Problem von selbst erledigt

Problemlösungen entstehen immer in Zusammenarbeit mit Ihnen und/oder Ihren Mitarbeitern. Nur, wenn alle Beteiligten auch an der Lösung beteiligt sind und sie mittragen, ist sie tragfähig.


  • Ihre Verantwortung an mich abgeben

Ich helfe Ihnen dabei, Handlungsspielräume zu entdecken, Optionen zu überdenken und Klarheit über Ihre Ziele zu finden. Die Verantwortung für Ihre Entscheidungen und diese auch zu tragen, bleibt bei Ihnen.


  • Einzelbeurteilungen von Gesprächspartnern

Es widerspricht grundsätzlich meiner Berufsethik als Coach, Beurteilungen über Gesprächspartner oder andere Beteiligte abzugeben.


  • Beeinflussung, Manipulation oder Unterdrückung

Ich stehe für eine offene Kommunikation, in der Missstände oder ein vorhandener Bedarf deutlich angesprochen werden. In meinen Coachings gibt es deshalb nur Begegnungen von Mensch zu Mensch auf Augenhöhe.


  • Ingenieurdienstleistungen mit verfahrenstechnischen Lösungen

Es hebt mich von anderen Coaches ab, dass ich Ihre technischen und komplexen Problemstellungen mit dem Horizont und Background eines Ingenieurs betrachten kann. Eine Expertise von der Sie profitieren werden. Dennoch begleite ich Sie ausschließlich als Coach! Oder anders ausgedrückt: Ich bin ein coachender Ingenieur – nicht umgekehrt.


  • Zauberei

Hexen gehört nicht zu meinem Handwerk! Sie können von mir größtes Engagement erwarten, jedoch bestimmen Sie und Ihre Mitarbeiter den Prozess und die Ergebnisse mindestens ebenso stark.

„Man kann einen Menschen nichts lehren,

man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.“

Galileo Galilei